Fussballclub Zollbrück - Offizielle Website

Samstag, 15. September 2018

FC Schönbühl - FC Zollbrück 2:2 (0:1)

 

Freitag, 7. September 2018

FC Zollbrück – FC Blau Weiss Oberburg 4:2 (2:1)

Sportplatz Tannschachen, Zollbrück, 50 Zuschauer

Tore: 1:0 1. Valentin Beutler, 2:0 7. Stettler, 2:1 32., 3:1 53. Zinniker, 4:1 55. Luca Beutler, 4:2 83.
FC Zollbrück: Gfeller, Damian Wüthrich, Kamil Psencik, Luca Beutler, Valentin Beutler, Schürch, Jordi, Stettler, Rindisbacher, Alex Nyffenegger, Zinniker.
Ersatzspieler: Schüpbach, Blaser, Zürcher, Nico Erhard.
Bemerkungen: Simon und Marc Oppliger, Schober, Jonas Lüthi (abwesend), Dominik Gerber (Militär).

FC Zollbrück nach Heimsieg! - Weiter im Vormarsch Richtung Tabellenspitze!

Mit dem schnellsten Tor dieser Runde durch Valentin Beutler (50 Sekunden) wurde dieses Derby so richtig lanciert. Mit diesen weiteren 3 Punkten konnte das Team um Trainer Spunda einen weiteren Schritt Richtung Tabellenspitze machen. Der FC Zollbrück hat auch im vierten Spiel dieser Saison Charakter gezeigt und trotz einigen Ausfällen einen tolles Fussballspiel gezeigt. Mit viel Kampf, Emotionen und einer grossen Laufbereitschaft wurde teilweise Fussball vom Feinsten auf dem Sportplatz Tannschachen zelebriert und man darf sicher zuversichtlich und mit viel Optimismus in die Zukunft schauen. Das Team hat sich unter dem Trainergespann Spunda/Dubach sehr gut entwickelt. Der Sieg geht mit 4:2 völlig in Ordnung, den, der FC Zollbrück war über weite Strecken der Spielzeit das bessere und effizientere Team.

Ich hatte meinen Kugelschreiber noch nicht einmal richtig in der Hand und schon stand es 1:0 für das Heimteam. Die Match Uhr hat noch keine ganze Umdrehung gemacht und schon schlug es zum ersten Mal im Tor des FC Blau Weiss Oberburg ein. Langer Ball aus der Defensive von Damian in die Spitze auf die rechte Seite auf „Knipser“ Valentin und dieser mit einem spektakulärem Schuss in die linke obere Torecke, ein wirkliches Traumtor. Start nach Mass für das Heimteam. Und es wurde weiter gepowert und 6 Minuten später schlug es erneut bei den Gästen ein zum 2:0 nach einer Flanke von links durch Silu in den Strafraum und dort steht Ogi und köpfelt die massgerechte Flanke in die Maschen. Wir sind über weite Distanz der Spielzeit tonangebend und lassen nur sehr wenig zu, da wir auch Defensiv sehr gut stehen. Wir geben uns auch kämpferisch und legen eine hohe Lauf Bereitschaft an den Tag. Bis in die 20. Minute kann ich keine Nennenswerten Torchancen für die Gäste auf meinem Zettel notieren.  Wir betreiben auch ein sehr wirkungsvolles Forechecking und können so immer wieder Ballgewinne machen und schnelle Angriffe über links und rechts auslösen. Das Spiel wir auch mit sehr harten Bandagen geführt und bereits nach 25 Minuten musste der Unparteiische gegen die Gästemannschaft 3 x die Gelbe Karte zücken. Die Gäste operieren vor allem immer wieder mit langen Bällen auf ihre pfeilschnellen Sturmspitzen links wie rechts und so wird es immer wieder gefährlich vor unserem Tor. Nach wiederum einem solch schnell vorgetragenen Angriff von der linken Seite fliegt der Ball in unserem Strafraum, wir bringen den Ball nicht aus der Gefahrenzone und schon steht es 2:1. In der 43. Minute fliegt unser Panther Fäbu Gfeller wieder und hält die Führung so kurz vor der Pause, mit einer tollen Parade in ext remis fest, nach einem tollen Kopfball der Gäste. So ab der 15. Minuten ist bei uns oder wahr der Faden bei uns gerissen und die Gäste kamen besser ins Spiel, doch mit der nötigen Cleverness konnten wir die 2:1 Führung in die Pause retten.

Der Pausentee hat bei beiden Teams keine Wirkung gezeigt und das Spiel plätschert so dahin ohne Torchancen und guten Angriffe. „Kick and Rush“ wurde von beiden Teams exzellent gespielt, doch für die Zuschauer nicht unbedingt den Fussball den man bei einem Derby sehen will. Doch wie aus dem Nichts schiesst Zinniker in der 53. Minute nach einem Ballgewinn im Mittelfeld und einem toll getimten Flachpass von der linken Seite durch Jordi vor das Tor und dort kann Zinniker den Ball zum 3:1 einschieben. Bereits 2 Minuten später steht es 4:1 durch Luca Beutler nach einer super Ball Stafette Silu/Zürcher/Luca schiesst Luca Beutler den Ball zum viel umjubelten 4:1 in die Maschen. Die Einwechslung von Zürcher hat frischen Wind in unserem Angriff gebracht. Weiterer Topchancen unsererseits folgen aber leider alle ohne Torjubel. Die Partie wird jetzt noch härter geführt was Jordi in der 60. Minuten zu spüren bekommt. Wir sind jetzt so aber der 65. Minuten klar das besser Team auf dem Platz und die Gäste können nach diesem zwei Gegentoren nicht mehr reagieren nur noch agieren. Ab der 69. Minute können wir noch mit einem Mann mehr spielen, da, der Unparteiische nach einem Foul eines bereits Verwarnten Oberburgspielers die Rote Karte zieht. 67. Minute Pfostenschuss Zürcher wäre noch zu erwähnen. 83. Minute fällt wiederum wie aus dem Nichts noch das 4:2 für die Gäste. Kurz nicht konzentriert und bei den Leuten und schon liegt der Ball im Netz. Zum Schluss und zwar in der 90. Minute hätte unser jüngster Nico Erhard auch noch ein Erfolgserlebnis verbuchen können mit seinem ersten Tor in der 1. Mannschaft doch der gut disponierte Torhüter der Gäste kann den Schuss im allerletzten Moment mit einer Glanzparade über die Torlatte lenken. Mit der nötigen Cleverness und mit dem besseren Ende für uns gehen wir als Sieger vom Platz und das sicher über die 90. Minuten gesehen verdient.

„DER ERFOLG DES GANZEN, ERWÄCHST AUS DER VERWANTWORTUNG JEDES EINZELNEN!“

 

Samstag, 1. September 2018

FC Zollbrück – FC Herzogenbuchsee 2:1 (2:0)

Sportplatz Tannschachen, Zollbrück, 60 Zuschauer

Tore: 1:0 16. Luca Beutler, 2:0 35. Rindisbacher, 2:1 60. Gygax
FC Zollbrück: Gfeller, Damian Wüthrich, Kamil Psencik, Luca Beutler, Valentin Beutler, Schürch, Jordi, Schober, Alex Nyffenegger, Stettler, Rindisbacher.
Ersatzspieler: Simon Oppliger, Nico Erhard, Jonas Lüthi, Schüpbach.
Bemerkungen: Zürcher, Zinniker, Blaser und Marc Oppliger (abwesend), Dominik Gerber (Militär).

Wichtiger Heimsieg für den FC Zollbrück! – Saisonstart nach Mass!

Das Team um Trainer Spunda konnte beim Heimspiel gegen ein stark aufspielendes Herzogenbuchsee mit dem nötigen Glück und Cleverness drei weiter wichtige Punkte auf ihrem Konto gutschreiben. Doch bis es soweit war, musste das Heimteam ihr ganzes fussballerisches Können auspacken um nach 90 Minuten zu jubeln, denn, die Gäste waren wie immer sehr gut aufgestellt und kämpferisch. Das Spiel war geprägt von viel Kampf und natürlich vielen Emotionen auf und neben dem Spielfeld, treu dem Motto „man kennt sich!“ Der FC Zollbrück steht jetzt nach 3 Spielen im Mittelfeld der Rangliste in der Gruppe 4 und kann weiter nach vorne blicken.

Die Geschichte dieses Spiels ist eigentlich schnell erzählt. Kampf, Emotionen, 3 Tore und 3 Punkte für Heimteam. Fussballherz was willst Du mehr! Doch etwas gibt es schon noch zu erzählen zu diesem Spitzenkampf auf dem Sportplatz Tannschachen. Aber wie es so ist bei solchen Spielen auf den beide Team auf Augenhöhe spielen kann auch meistens kein Fussballerischer Leckerbissen daraus werden und so war es dann auch. Über die 90 Minuten gesehen waren die packenden Torszenen die die Zuschauer von einem solchen Spiel erwarten Mangelware, den, das Spiel fand meistens im Mittelfeld statt, den beide Teams standen in der Defensive sehr gut und liessen nicht viel oder gar nichts zu. Und so entwickelte sich ein richtiges Kampfspiel mit sehr viel Laufbereitschaft auf beiden Seiten und sehr vielen Zweikämpfen. Schon zu Beginn der Partie waren die Emotionen allgegenwärtig und diese steigerten sich noch wie länger und intensiver das Spiel wurde und diese Emotionen waren nicht nur auf dem Feld spürbar auch neben dem Feld mischten die Zuschauer eifrig mit. In der 6. Minute konnte unser Panther Fäbu Gfeller mit einer super Fussabwehr, nach einem Freistoss von links in den Strafraum, das 0:1 verhindern. Jubel auf dem Tannschachen in der 16.Minute, nach einem Corner  von links getreten durch Silu, schiesst aus 16 Meter mit einem wuchtigen Kopfball Luca Beutler unser Team mit 1:0 in Führung. In der 24. Minute fliegt unser Panther Fäbu Gfeller erneut in die richtige Ecke, nach einem Freistoss aus 20 Meter, und wehrt diesen toll getretenen Ball ab und hält uns so weiter im Spiel. Die Angriff Auslösung der Gäste wurde meistens über die rechte oder linke Seite ausgelöst mit langen Bällen in ihren schnellen Spitzen. Aber auch hier waren wir meistens Herr der Lage oder unser Torhüter spielte mit und konnte so etliche Bälle für uns gewinnen. 35. Minute was für ein Tor durch Silu Rindisbacher! Ein richtiger Schuss ins Glück und in die Herzen der Fans! Nach einer Flanke von rechts in den Strafraum durch Valentin Beutler konnte Silu diesen Ball mit einer Direktabnahme vom Feinsten in die Maschen hauen zum vielumjubelten 2:0. 39 Minute konnte sicher unser Torhüter Fäbu Gfeller erneut auszeichnen und machte die Torchance zum 2:1 der Gäste zu Nichte, vor dem alleine aufs Tor stürmenden Spieler des FC Herzogenbuchsee. Die Partie wird nach dem Pausentee zusehends härter geführt von beiden Seiten und eine gewisse Hektik macht sich spürbar vor allem bei den Gästen. Es werden jetzt keine Geschenke mehr gemacht, es ist ein hin und her und auf und ab, kein Spiel für schwache Nerven! In der 60. Minuten ein Pfiff des Unparteiischen er zeigt auf den Penaltypunkt und schon steht es zum entsetzten unserer Spieler 2:1. Jetzt ist Feuer im Spiel und es geht hoch her auf dem Sportplatz Tannschachen, den nach Meinung, des FC Zollbrück ist oder wahr dieser Penalty nicht gerechtfertigt und eigentlich ein Fehlentscheid des Unparteiischen, aber es nützt nichts er hat gepfiffen! 10 Minuten vor Schluss Hektik und Emotionen pur, das spielerische ist schon längst im Hintergrund, jetzt wird von unserer Seite nur noch auf Resultathalten gespielt und mit dem nötigen Kampf und Cleverness können unsere aufopfernd kämpfende Jungs diese wichtigen 3 Punkte nach Hause fahren. Doch in der der letzten Sekunde des Spiels mussten wir noch einmal um die 3 Punkte zittern aber mit dem nötigen Glück im Rücken, flog der letzte Schuss der Gäste nur an den Pfosten und nicht ins Tor. Und dann war Schluss!

„TALENT GEWINNT SPIELE, ABER TEAMWORK UND INTELLIGENZ MEISTERSCHAFTEN“

 

Samstag, 25. August 2018

FC Utzenstorf – FC Zollbrück 1:2 (1:2)

Sportplatz Weissenstein, Utzenstorf, 40 Zuschauer

Tore: 1:0 20., 1:1 31. Valentin Beutler, 1:2 44. Valentin Beutler
FC Zollbrück: Gfeller, Zinniker, Rindisbacher, Luca Beutler, Valentin Beutler, Schürch, Jordi, Schober, Damian Wüthrich, Alex Nyffenegger, Kamil Psencik.
Ersatzspieler: Schüpbach, Simon Oppliger, Nico Erhard, Jonas Lüthi, Stettler.
Bemerkungen: Dominik Gerber (Militär), Marc Oppliger(Ferien), Blaser, Zürcher und Lorenz Nyffenegger (abwesend).

Ein Schritt in die richtige Richtung! – Wichtiger Auswärtssieg für den FC Zollbrück!

Bei misslichen äusseren Bedingungen (Regen/Kälte) konnte das Team um Trainer Spunda nach der eher unglücklichen Heimniederlage gegen den FC Langnau reagieren und schlägt in einem sehr kampfbetonten Spiel auswärts den FC Utzenstorf verdient mit 1:2 und schreibt die ersten 3 Punkte auf ihrem Konto gut. Über die 90 Minuten gesehen war der FC Zollbrück das besser Team und hat die 3 Punkte sicher nicht gestohlen, doch es war ein hartes Stück Arbeit, den, das Heimteam kämpft bis zum Schlusspfiff aufopfernd und mit viel Engagement. Doch die Gäste aus dem Emmental spielten die Partie mit der nötigen Cleverness und Routine bis zum erlösenden Schlusspfiff des Unparteiischen herunter. Als zweifacher Torschütze konnte sich Valentin Beutler feiern lassen.

Das Spiel für uns begann sehr gut, spielten wir doch aus einer gesicherten Defensive mit vielen Ballbesitzen und guten Ballstafetten. Doch die Partie lebte von viel Kampf und wenigen Torchancen hüben wie drüben und so konnte das Spiel die wenigen anwesenden Zuschauer bei den kalten und regnerischen Verhältnissen nicht so richtig erwärmen und zu Freunden taumeln hinreissen. Wir liessen auch nicht viel zu, da wir gut bei den Leuten standen und demzufolge hatten wir auch mehr Spielanteile. Doch wie aus heiterem Himmel steht es plötzlich (20. Minute), nach einem Geschenk unserseits für das Heimteam 1:0. Bis zu diesem Zeitpunkt hat das Heimteam keine Torchance zu verzeichnen. Jetzt geht noch einmal ein Ruck durch das Team und wir powern weiter Richtung FC Utzenstorf Tor. Und siehe da! Bereits 10 Minuten später schiesst unser Valentin in der 31. Minuten den längst fälligen Ausgleichstreffer zum hochverdienten 1:1. In der 37. Minuten machen wir noch einmal ein Geschenk für die Gäste, aber diesmal können sie dieses in nichts Zählbares sprich in ein Tor umwandeln, den, der Ball landet am Pfosten und nicht im Tor. Glück gehabt! Immer wieder gute Angriffsauslösungen über unseren pfeilschnellen Flügelstürmer Jordi und Rindisbacher, die immer wieder sehr gefährlich im gegnerischen Strafraum auftauchen und für Unruhe sorgen. Kurz vor dem Pausentee (44. Minute) schiesst unser „Knipser“ Valentin Beutler sein zweites Tor zur 1:2 Pausenführung. Das Heimteam hatte über die ersten 45 Minute keine einzige zwingende Torchance zu verzeichnen.

Auch nach dem Pausentee kommen wir besser ins Spiel zurück und sind über weite Strecken die tonangebende Mannschaft, sind Zweikampfstärker und tauchen auch immer wieder gefährlich vor dem Heim Tor auf. Das Heimteam operiert häufig oder praktisch immer mit langen Bällen in die Spitze aber auch hier ist unser Team parat und kann die Bälle abfangen. 63. Minute zu erwähnen noch ein Lattenknaller von Schober. 70. Minute guter Schuss durch Zinniker aber auch dieser Ball fliegt knapp über das Tor. In der 71. Minute kann der Heimtorhüter einen guten Angriff unserseits, nach einem tollen Schuss von Schober, in ext remis mit einer tollen Parade in Corner lenken. Torchancen Heimteam weiterhin Mangelware doch unsere Konzentration musste über die ganzen 90 Minuten hochgehalten werden. So ab der 80. Minuten wurde auch die Gangart härter und dies auf beiden Seiten. 84. Minute kann Fäbu der Panther mit einer tollen Parade das 1:2 festhalten. 89. Minute gute Aktion von Siluleider ohne Torerfolg. Mit der nötigen Cleverness spielt unser Team die restlichen verbleibenden Minuten herunter und kann einen verdienten Sieg feiern und die 3 Punkte mit ins Emmental nehmen.

„JE SCHWIERIGER EIN SIEG, DESTO GRÖSSER DIE FREUDE AM GEWINNEN.“

 

Dienstag, 21. August 2018

FC Zollbrück – FC Langnau 1:2 (0:0)

Sportplatz Tannschachen, Zollbrück, 120 Zuschauer
Tore: 0:1 46. Gashi, 1:1 55. Valentin Beutler, 1:2 76. Gashi (Penalty)

FC Zollbrück: Gfeller, Marc Oppliger, Zinniker, Rindisbacher, Stettler, Luca Beutler, Schürch, Jordi, Valentin Beutler, Alex Nyffenegger, Kamil Psencik.
Ersatzspieler: Noel Stettler, Simon Oppliger, Nico Erhard, Jan Lüthi
Bemerkungen: Damian Wüthrich, Blaser, Zürcher, Schober, Lorenz Nyffenegger, Dominik Gerber, Jonas Lüthi, Urs Hutmacher, Schüpbach (abwesend).

Derbystimmung auf dem Sportplatz Tannschachen – Mit glücklicherem Ende für die Gäste!

Das Heimteam um Trainer Spunda wussten trotz einer gewichtigen Absenzen über 90 Minuten zu überzeugen und hätten über die ganze Partie gesehen einen Punkt sicher verdient gehabt. Der Unparteiische musste 7 Gelbe Karten verteilen (3 x Heimteam und 4 x Gäste). Die Emotionen kochten schon zu Spielbeginn bis zum Schlusspfiff auf und neben dem Platz hoch. Beim Stand von 1:1 in der 57. Minute konnte das Heimteam einen gepfiffenen Foulelfmeter nicht zum 2:1 im Tor der Gäste unterbringen. Die Gäste machten es in der 75. Minute besser und Gashi verwertete den fälligen Elfmeter ohne Wenn und Aber zum 1:2. Das Spunda-Team kämpft bis zum Schlusspfiff, leider ohne Erfolg, und die Gäste spielten das Spiel mit der nötigen Cleverness herunter.

Die ersten Spielminuten sind gekennzeichnet von viel Nervosität hüben wie drüben. Es kommt keine Spannung auf und zu keinen zwingenden Torchancen (20 Minute), denn, beide Abwehrreihen stehen gut bei den Leuten und wie gesagt „man kennt sich!“. Das Spiel lebt von viel Kampf und vielen Ungenauigkeiten im Spielaufbau und beim Torabschluss wenn es dazu kommt. Bereits nach 30. Minute musste der Unparteiische 3 Gelbe Karten verteilen und im weiteren Spielverlauf kamen deren 4 weitere dazu. Ansonsten gibt es aus den ersten 45 Minuten nicht mehr viel zu berichten. Doch in der 40. Minute hatte Gashi die erste wirkliche Torchance aber unser Torhüter Fäbu Gfeller ist auf dem Posten und pariert den Schuss mirakulös und bereits 2 Minuten taucht Gashi erneut vor unserem Tor auf und auch hier ist der Panther Fäbu Gfeller auf dem Posten und hält mit einer super Abwehr, so kurz vor dem Pausentee, die Null auf unserer Seite fest. So kurz vor der Pause ist unser Team nicht mehr so konzentriert und der FC Langnau kommt besser ins Spiel und kann jetzt vermehrt mit langen Bällen über die linke Angriff Seite immer wieder den pfeilschnellen Gashi einsetzten. Doch auch unsere Jungs stehen weiterhin gut.

Gleich nach dem Pausentee schlägt es bei uns ein und der FC Langnau führt durch ein Tor von Gashi mit 0:1. Vermutlich waren wir noch beim gemütlichen Teeklatsch und noch nicht bereit! Denn ab diesem unnötigen Tor sind unsere Jungs wach und geben Gas und kommen auch zu Torchancen. In der 54. Minute schiesst Valentin Beutler mit einem platzierten Schuss in die linke Torecke zum hochverdienten 1:1 ein. 57. Minute Elfer gegen den FC Langnau aber leider wird der fällige Penalty für das Spunda-Team kläglich verschossen. Beide Team lassen nicht mehr viel zu und es scheint so, dass beide mit der Punkteteilung zufrieden wären. Doch falsch gedacht! In der 75. Minute wird ein Spieler der Gäste im Strafraum eher unnötig gefoult und der Schiedsrichter zeigt auf den Penaltypunkt und Gashi schiesst diesen Elfer zum 1:2 in unsere Maschen. Langnau spielt mit der Führung im Rücken das Spiel clever herunter und unsere aufopfernd, kämpfende Jungs können nicht mehr so richtig reagieren auf diesen Rückstand. Die hohe Kampf- und Laufbereitschaft unserer Mannschaft über die ganze Spielzeit zeigt seine Wirkung (konditionell) und die Körpersprache bei einzelnen sprach auch Bände, aber an dieser Stelle möchte ich dem Team ein Kränzlein winden für das NIE aufgeben bis zum Schlusspfiff und das stimmt mich doch für den weiteren Verlauf der Saison sehr zuversichtlich.

„WER KÄMPFT, KANN VERLIEREN. WER NICHT KÄMPFT, HAT SCHON VERLOREN.“

 

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